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Besuch bei der Hitzler Werft - gemeinsam mit dem maritimen Koordinator der Bundesregierung

Lauenburg, 02. April – Der Bundestagsabgeordnete Henri Schmidt (CDU) besuchte gemeinsam mit dem maritimen Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß, und dem Lauenburger Bürgermeister, Thorben Brackmann (CDU), die Hitzler Werft.

Die Hitzler Werft ist auf Schiffsreparaturen, als auch den Bau von Spezialschiffen fokussiert. Insbesondere der Bau von Schiffen, wie der „Coriolis“ für das Helmholtz – Zentrum Hereon, welches als weltweit erstes Forschungsschiff über einen umweltfreundlichen Wasserstoffantrieb verfügt, zeigt eindeutig, wie die Hitzler Werft ein Treiber für die Innovationskraft bei uns in Schleswig-Holstein ist und einen wichtigen Faktor für den deutschen Schiffsbau darstellt.

Während des Besuchs schilderte der Geschäftsführer Kai Klimenko die derzeitigen Herausforderungen, welche die Werften in Norddeutschland beschäftigen, wie z.B. die hohen Energiepreise, als auch der Fachkräftemangel. Trotz dieser Herausforderungen wächst die Hitzler Werft stark. Zu den jetzigen ca. 65 Festangestellten sollen in Zukunft noch weitere hinzukommen und auch die Auftragsbücher sind auch noch bis Ende nächsten Jahres gefüllt.

Anschließend folgte ein Rundgang über das Werftgelände, bei welchem sich die Besucher einen Eindruck von den derzeitigen Projekte machen konnten. Hierbei ging es auch um den Neubau der Elbbrücke und darum, wie dieser erfolgen kann, ohne das Werftgelände einzuschränken.

Chrsitoph Ploß fasste zusammen, dass der Bau von Spezialschiffen ein echter Zukunftsmarkt sei. Die Hitzler Werft stellt nicht nur für die Region Lauenburg, sondern auch für den gesamten deutschen Schiffsbau einen wichtigen Innovationstreiber dar.