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Digitale Souveränität stärken – Diskussion über Open Source

Berlin, 05. März 2026 – Wie kann Deutschland digital unabhängiger werden? Und welche Rolle spielen Open-Source-Lösungen für Staat und Verwaltung? Über diese Fragen habe ich beim „forum digital“ der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin diskutiert.

Auf dem Podium saßen neben mir Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei Schleswig-Holstein sowie Minister für Digitalisierung und Medienpolitik, Pamela Krosta-Hartl, Geschäftsführerin des Zentrums für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS), sowie Adriana Groh von der Sovereign Tech Agency. Gemeinsam haben wir darüber gesprochen, wie Deutschland seine digitale Infrastruktur stärken und die Abhängigkeit von einzelnen internationalen Technologieanbietern reduzieren kann.

Besonders spannend war für mich der Austausch mit Minister Dirk Schrödter. Schleswig-Holstein gilt bundesweit als Vorreiter beim Einsatz von Open-Source-Software in der Verwaltung. Seine Erfahrungen zeigen, welches Potenzial offene Technologien für eine moderne, sichere und leistungsfähige Verwaltung bieten können.

Die Diskussion hat deutlich gemacht: Digitale Souveränität ist nicht nur eine technische Frage, sondern auch eine politische Aufgabe.

v.l.n.r. Tobias Wangermann (Moderation, KAS), Dirk Schrödter, Pamela Krosta-Hartl, Adriana Groh, Henri Schmidt MdB
Foto: Konrad-Adenauer-Stiftung/Lukas Gründel

Bund und Länder müssen hier eng zusammenarbeiten, damit Deutschland bei zentralen digitalen Technologien handlungsfähig bleibt.

Details zur Veranstaltung gibt es im Bericht der Konrad-Adenauer-Stiftung:
https://www.kas.de/de/veranstaltungsberichte/detail/-/content/forum-digital-zur-digitalen-souveraenitaet

Die komplette Diskussion können Sie außerdem hier ansehen:
https://youtu.be/5rVqHKtOLHo