Bundestagsabgeordneter Henri Schmidt zu Besuch bei der Sinus Nachrichtentechnik
Barsbüttel, 29.09.2025
Der Bundestagsabgeordnete Henri Schmidt (CDU) hat die Sinus Nachrichtentechnik GmbH in Barsbüttel besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Marcus Landschof standen die aktuellen Herausforderungen des Mittelstandes im Vordergrund – von der Fachkräftesicherung über Investitionsbedingungen bis hin zu technologischen Innovationen in der Nachrichtentechnik.
Die Sinus Nachrichtentechnik ist eines der in Deutschland führenden Unternehmen in der Entwicklung und Projektierung von hochverfügbaren und integrierten Kommunikationssystemen der kritischen Kommunikation in den Märkten BOS, ÖPNV, Stadtwerke, Maritim, Industrie und Flughäfen. Das Portfolio umfasst auch Beratung, Planung, Realisierung und umfassenden Service für Leitstellensysteme, Funksysteme, Telemetrie und die Digitale Alarmierung sowie IT. Ergänzend wird eine Betreuung der Leitstellen mit einem 24-Stunden Notfall-/Bereitschaftsmodus angeboten. Die Sparte Sonder- und Fahrzeugtechnik befasst sich mit der Kommunikationstechnik in Wachen und Fahrzeugen.
Mit weiteren Standorten in Blankenfelde-Mahlow (Brandenburg), Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), Unna (Nordrhein-Westfalen), Pforzheim (Baden-Württemberg) und Ludwigsburg (Baden-Württemberg) agiert die Sinus Nachrichtentechnik bundesweit.
„Barsbüttel lebt von starken mittelständischen Betrieben wie der Sinus Nachrichtentechnik GmbH, die Arbeitsplätze sichern und jungen Menschen Perspektiven eröffnen“, betonte Henri Schmidt, MdB. „Mir ist es wichtig, im direkten Austausch zu erfahren, wo die Politik die richtigen Rahmenbedingungen setzen kann – sei es bei der Fachkräftesicherung, bei Bürokratieabbau oder bei Investitionsanreizen.“

Auch Marcus Landschof hob die Bedeutung des Dialogs hervor: „Wir haben uns sehr über den Besuch von Herrn Schmidt gefreut. Für uns ist es wichtig, dass unsere Anliegen gehört werden. Der Mittelstand steht täglich im Spannungsfeld zwischen Innovationsdruck, globalem Wettbewerb und regionaler Verantwortung. Umso mehr brauchen wir verlässliche politische Rahmenbedingungen, damit wir in Barsbüttel auch künftig erfolgreich arbeiten und ausbilden können.“
Der Besuch machte deutlich, dass der enge Austausch zwischen Politik und mittelständischer Wirtschaft ein entscheidender Schlüssel ist, um die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu sichern und den Standort Barsbüttel langfristig attraktiv zu halten.