Henri Schmidt, MdB: „Gute Nachricht für Lauenburg – und für alle, die hier schwimmen lernen, Sport treiben und ihre Freizeit verbringen“
Berlin/Lauenburg, 23. September 2026 – Gute Nachrichten aus Berlin für Lauenburg: Das Lauenburger Freibad erhält 1.235.227 Euro Bundesförderung für seine Sanierung. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Für die Sanierung von Schwimmstätten und Schwimmbädern stehen bundesweit insgesamt 250 Millionen Euro zur Verfügung.
Der Bundestagsabgeordnete Henri Schmidt (CDU) freut sich über die Förderung für seinen Wahlkreis:
„Das sind richtig gute Nachrichten für Lauenburg. Das Freibad ist weit mehr als ein Becken mit Wasser: Hier lernen Kinder schwimmen, Vereine trainieren, Familien verbringen ihre Freizeit und Menschen kommen zusammen. Mit mehr als 1,2 Millionen Euro aus Berlin schaffen wir eine wichtige Grundlage dafür, dass das auch in Zukunft so bleibt.“
Viele Schwimmbäder in Deutschland sind in die Jahre gekommen. Gleichzeitig stellen notwendige Sanierungen, moderne Technik und energetische Verbesserungen die Kommunen vor erhebliche finanzielle Herausforderungen. Genau hier setzt das Bundesprogramm an: Städte und Gemeinden sollen bei Investitionen unterstützt werden, die sie aus eigener Kraft oftmals nur schwer finanzieren können.
„Gerade für Kommunen sind Schwimmbäder finanziell eine große Aufgabe. Trotzdem sind sie ein wichtiger Teil unserer öffentlichen Infrastruktur. Deshalb ist es richtig, dass der Bund hier Verantwortung übernimmt und ganz konkret vor Ort unterstützt“, erklärt Schmidt.
Bundesweit sind für eine zusätzliche Förderrunde speziell für Schwimmbäder 250 Millionen Euro vorgesehen. Der Investitionsbedarf bleibt allerdings erheblich.

Schmidt betont deshalb: „Mit dieser Förderung lösen wir nicht den gesamten Sanierungsstau in Deutschland. Aber wir sorgen dafür, dass jetzt konkrete Projekte umgesetzt werden können. Und für Lauenburg bedeutet das ganz praktisch: mehr als 1,2 Millionen Euro für den Erhalt eines Ortes, der für viele Menschen zur Stadt einfach dazugehört.“
Für Schmidt ist die Förderung zugleich ein Beispiel dafür, wie Investitionen des Bundes vor Ort sichtbar werden können: „Am Ende zählt für die Menschen nicht, in welchem Haushaltstitel das Geld steht. Entscheidend ist, dass vor Ort etwas besser wird. Genau das erreichen wir hier in Lauenburg.“